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Die tropischen Inseln der Karibik sind die Heimat von Mythen und Aberglauben, die den grausamen Zauber des Voodoo und die Schrecken der Untoten atmen. In dieser Sammlung westindischer Geistergeschichten entführt Henry S. Whitehead seine Leser in eine Welt, in der der Tod nicht das Ende bedeutet, sondern nur der Anfang eines unheimlichen Daseins. Ob Zombie, Dämon oder boshafter Geist – diese Erzählungen von Kalju Kirde ausgewählt, sind ein Muss für Liebhaber unheimlicher Literatur. Sie bieten einen faszinierenden Einblick in die dunklen Legenden des Westindischen Archipels.

 

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Henry St. Clair Whitehead (1882–1932) war ein amerikanischer episkopaler Pfarrer und Horrorautor.

Whitehead, geboren am 5. März 1882 in Elizabeth, New Jersey, absolvierte 1904 die Harvard University. Er war in verschiedenen kirchlichen Ämtern tätig, darunter von 1921 bis 1929 als Erzdiakon der amerikanischen Jungferninseln.

Während seiner Zeit in der Karibik auf der Insel St. Croix sammelte Whitehead Material, das er für seine übernatürlichen Erzählungen verwendete, die oft im westindischen Raum spielen und sich mit Themen wie Voodoo, Geistergeschichten und Reinkarnation beschäftigen.

Er gehörte zum engeren Kreis um den bekannten Horrorautor H. P. Lovecraft und korrespondierte rege mit ihm. Lovecraft schätzte Whiteheads Werk sehr und half bei der Überarbeitung einiger seiner Geschichten, wie zum Beispiel „The Trap“ („Die Falle“).

Whitehead starb am 23. November 1932 in Dunedin, Florida, im Alter von 50 Jahren.

Voodoo - Zweiunddreißig unheimliche Erzählungen von Henry S. Whitehead

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